Was ist rommé?

Rommé ist ein Kartenspiel für zwei bis sechs Personen, das mit zwei Kartenspielen mit jeweils 52 Karten und sechs Jokern gespielt wird. Das Ziel des Spiels ist es, alle Karten auf der Hand in Kombinationen auszuspielen und dabei möglichst wenig Punkte übrig zu behalten.

Das Spiel besteht aus mehreren Runden, in denen die Spieler abwechselnd Karten aus- und anlegen. Eine gültige Kombination besteht aus mindestens drei Karten desselben Wertes (z.B. drei Könige) oder einer Sequenz von mindestens drei aufeinanderfolgenden Karten derselben Farbe (z.B. 4, 5, 6 Karo).

Zu Beginn des Spiels erhält jeder Spieler 13 Karten, der Rest wird als verdeckter Stapel in die Mitte gelegt. Der Spieler links vom Geber beginnt und kann entweder Karten aus der Hand auslegen oder Karten von seinem Blatt an bestehende Kombinationen anlegen. Wenn ein Spieler keine Karten mehr ablegen kann, muss er eine Karte abwerfen und seine Runde ist beendet.

Nach jedem Zug zieht der Spieler eine Karte vom Stapel oder nimmt die oberste Karte des Ablagestapels. Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle seine Karten losgeworden ist. Dabei werden die Punkte der übrigen Spieler addiert und dem Gewinner gutgeschrieben. Die Punkte werden nach den Werten der Karten berechnet, wobei Joker 20 Punkte zählen.

Rommé ist ein beliebtes Spiel, das weltweit verbreitet ist. Es erfordert strategisches Denken, Kombinationsfähigkeit und ein gutes Gedächtnis, um die gespielten Karten im Auge zu behalten. Es gibt auch Varianten des Spiels wie Canasta oder Gin Rummy, die auf ähnlichen Prinzipien basieren.

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