Die Lewis-und-Clark-Expedition, auch bekannt als die Corps of Discovery Expedition, war eine von 1804 bis 1806 dauernde Forschungsreise durch den Westen der Vereinigten Staaten. Sie wurde vom damaligen US-Präsidenten Thomas Jefferson in Auftrag gegeben, kurz nach dem Louisiana Purchase.
Ziele:
Teilnehmer:
Die Expedition wurde von Meriwether Lewis und William Clark geleitet. Die Gruppe umfasste Soldaten, Dolmetscher, Jäger und Handwerker. Eine wichtige Figur war Sacagawea, eine junge Shoshone-Frau, die als Dolmetscherin und Führerin diente.
Verlauf:
Die Expedition startete im Mai 1804 in der Nähe von St. Louis, Missouri und folgte dem Missouri River stromaufwärts. Sie überwinterten in der Nähe der heutigen Stadt Washburn, North Dakota. Im Frühjahr 1805 setzten sie ihre Reise fort, überquerten die Rocky Mountains und erreichten schließlich den Columbia River, dem sie bis zum Pazifik folgten. Sie verbrachten den Winter 1805/1806 in der Nähe des heutigen Astoria, Oregon. Die Rückreise begann im März 1806 und führte die Expedition zurück nach St. Louis, wo sie im September 1806 eintraf.
Ergebnisse:
Die Expedition trug wesentlich zur geographischen, botanischen und zoologischen Kenntnis des Westens bei. Sie lieferte wertvolle Informationen über die dort lebenden Indianerstämme und stärkte den Anspruch der USA auf das Territorium. Die Reise gilt als ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte der USA.
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